Sonntag, 29. Juni 2008

Mama Africa, Zürich: Typisch Szenegastronomie

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Das Ambiente im Zürcher Mama Africa und die originelle Speisekarte voller unbekannter Tiere stimmen neugierig. Was danach kommt, überzeugt weniger.

Die Starters auf dem “Sharing Platter” sind zwar lecker, aber mit 16 Franken pro Person irrwitzig teuer. Alle Fleischstücke in den Hauptgängen sind weit über den perfekten Garpunkt durchgebraten. Auf den Afro Surf&Turf-Teller “mit Riesencrevetten” verliert sich gerade mal eine einzige.

Bei den Nachspeisen überzeugt die Melkterte, eine südafrikanische Kuchenspezialität mit cremiger Milchfüllung. Viel zu kompakt und innen viel zu kalt sind hingegen die Quarkballen.

So hinterlässt das Mama Africa einen sauren Nachgeschmack, der in Zürich leider viel zu oft hochkommt: hip, gestylt und originell, aber im Detail nicht überzeugend und das viele Geld nicht wert.

Der schönste Biergarten in München?

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Vor ein paar Wochen hatte ich wieder mal in München zu tun. Am Sonntag floh ich vor der drückenden Hitze in den  Hirschgarten - weil er so schön in einem Park liegt und Essen wie Bier für meinen schweizerischen Gaumen ganz gut schmecken.

Tags darauf meinte ein Geschäftsfreund, im Paulaner am Nockherberg oder im Hofbräukeller am Wiener Platz wäre dieses Biergartenerlebnis noch zu toppen gewesen.

Was meint Ihr: Welches ist denn nun der definitiv schönste Biergarten in München?

Mittwoch, 11. Juni 2008

Der Link zum Lunch: Ölspur in der Steiermark

      

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30 km südwestlich der Landeshauptstadt Graz führt die Steirische Ölspur durch die bezaubernde Weststeiermark, in der die Bevölkerung stolz auf ihre einzigartigen Naturprodukte ist. Entlang der Ölspur laden Ölmühlen und Gasthäuser dazu ein, den Kürbis, das daraus gewonnene Kürbiskernöl und den Schilcher, eine hier beheimatete Weinspezialität, näher kennen zu lernen. Während der kürbinarischen Wochen von Anfang August bis spät in den Herbst hinein zeigen die Ölwirte, welche Köstlichkeiten sich daraus zaubern lassen.

Dienstag, 10. Juni 2008

Der Link zum Lunch: Schärfer geht's nimmer


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(Bild: smagoo)

Hitzige sind bei Heuberger Wein und Gewürze richtig: Am Hallwylplatz in Zürich verkauft Beat Heuberger seit sechs Jahren Chilisaucen, Pulver und Extrakte. Hauptsache scharf - bis es weh tut: "Schärfe ist keine Geschmacksrichtung, sondern wird vom Körper als Schmerz interpretiert. Bei regelmässigem Schmerz schüttet der Körper Endorphine aus", erklärt Heuberger. Auch Wein gehört zum Sortiment - darum steht der Laden auch unter dem Motto "I make you drunk - I make you hot".

Heubergers Produkte stammen aus Mittelamerika und den USA oder aus der eigenen Küche. Die hausgemachten Gewürzmischungen und Pasten heissen "Kulturschock", "Gelbfieder", "Höhenrausch" oder "Halluzination". Wem dies zu wenig vielversprechend tönt, sollten zu Importware wie "Beyond Insanity", "The Final Answer" oder "Blair's 16 Million" greifen: Diese Saucen sind so scharf, dass der Hersteller bei seinen Selbsttests einen Arzt in der Nähe wissen wollte.

(mehr in marmite 2/08)

Montag, 09. Juni 2008

Der Link zum Lunch: Welterbe Weinbau

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859 Welterbestätten in 141 Ländern finden sich auf der UNESCO-Liste des Welterbes. Einige wenige davon wurden vor allem wegen ihrem Weinbau in die Liste aufgenommen:

Dienstag, 03. Juni 2008

Der Link zum Lunch: Schweizer B&B-Verzeichnis

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Bed and Breakfast Switzerland enthält 730 Bed & Breakfasts in der Schweiz mit fast 4500 Schlafplätzen. Gesucht werden kann nach Kanton und Ort, Stichwort oder direkt auf der Karte.

Montag, 02. Juni 2008

Der Link zum Lunch: Deutsche Prädikatsweingüter aufgehübscht

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(Bild: VDP)

Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter VDP hat seinen Internetauftritt überarbeitet. Neben den Details zum Verband sind insbesondere die Daten, Zahlen und Fakten und das nach Regionen gegliederte Verzeichnis der Winzer interessant.

(via bestebioweine.de)

Sonntag, 01. Juni 2008

Schiefertafel 2.0 - Online-Speisekarte mal anders

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Der Alte Löwen in Zürich hält sein Tagesangebot auf einer Schiefertafel feil - auch online. Eine Webcam überträgt jede Änderung sofort auf die Website. Clevere Idee, und lecker tönen die Gerichte auch.

(via bernetblog.ch)

Freitag, 30. Mai 2008

Der Link zum Lunch: Wikipedia für Gourmets

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Effilee sammelt Wissenswertes aus der Welt des Essens. Die Artikel zu Köchen und Restaurants werden redaktionell gepflegt. In der Rubrik Wissen kann jeder und jede in bester Web 2.0-Manier Beiträge schreiben, ergänzen, verbessern oder kommentieren. Wie bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia, die nach dem gleichen Prinzip funktioniert, sind die meisten Beiträge sehr sorgfältig verfasst und informativ. Schlagworte (Tags) erleichtern die Orientierung.

Donnerstag, 29. Mai 2008

Der Link zum Lunch: USDA National Nutrient Database

Wieviel Fett enthält ein Apfelkuchen von McDonald's (15.66%)? Wieviel Wasser ein Chicken Whopper bei Burger King (57.30%)? Der Datenfundus der USDA National Nutrient Database ist schier unerschöpflich. Die Benutzeroberfläche ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber die Suche über Stichwörter und Gruppen führt dennoch schnell zum Ziel.

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    Dies ist ein Flickr Modul mit öffentlichen Elementen von danielebneter mit dem Tag food. Ihr eigenes Modul können Sie hier erstellen.

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