Pim Techamuanvivit von chez pim hat ein Buch geschrieben: The Foodie Handbook.
Wenn alle Rezepte darin so lecker sind wie die Pfirsich-Tarte, die sie in diesem Trailer-Video kocht, darf das Buch in keiner Küche fehlen.
Pim Techamuanvivit von chez pim hat ein Buch geschrieben: The Foodie Handbook.
Wenn alle Rezepte darin so lecker sind wie die Pfirsich-Tarte, die sie in diesem Trailer-Video kocht, darf das Buch in keiner Küche fehlen.
Verfasst am Samstag, 19. September 2009 um 09:32 Uhr in Bücher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wo wir grad bei der Weltwoche sind, noch ein Stichwort: bonum iter. Der "Gute Reise"-Blog von Manfred Messmer ist als Experiment deklariert - was von fairer Selbsteinschätzung zeugt, aber nach zehn Jahren Blogosphäre nicht unbedingt nötig gewesen wäre.
Nun ist die Idee,
jemanden vier Wochen lang erster Klasse im Zickzack durch Europa zu
schicken, ja nett.
Aber wieso denn unter http://bonumiter.blogspot.com? Und ohne RSS-Feed auf der Startseite bei der Weltwoche? Viele Beiträge wären besser nur getwittert, andere driften langfädig ins Lehrerhafte ab.
Manfred Messmer ist doch ein alter, erfolgreicher Hase in der Blogosphäre, und auch Andreas Thut versteht sein Handwerk. Darum erstaunt mich doch ein bisschen, wie das aufgezogen wurde.
Oder übersehe ich etwas?
Verfasst am Sonntag, 19. Juli 2009 um 13:28 Uhr in Dies und das | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)

(Bild: danielebneter / flickr)
Mark von Huisseling gefiel es nicht im 1. Stock des Avenue in Paris: "Der ist was für Touristen", schrieb er in der Weltwoche 27/2009. Und dann:
Nun, da konnte ihm natürlich geholfen werden - wenn auch nicht gleich um die Ecke, sondern ziemlich genau am anderen Ende der Welt. In "Melbourne's Quintessential Australian Restaurant" Stokehouse, wo wir letztes Jahr unser Weihnachtessen genossen haben, ist einmal die Treppe hinauf alles besser - Leute, Bedienung, Essen. Zwar fehlt dem ersten Stock der direkte Zugang zum Strand von St. Kilda, aber die geräumige Terrasse macht das ganz gut wett. (Sie ist wegen dem bissigen Wind an diesem Abend auf dem Foto gerade so leer, übrigens.)
MvH hört auf seine Leserschaft, was ich nicht selbstverständlich finde für einen Kolumnisten. In Mein Rückenwind (Weltwoche 29/2009) erwähnt er das Stokehouse und das Victorian in Düsseldorf. Und findet gleich noch ein Restaurant, wo es oben möglicherweise besser ist als unten: Die Cantinetta Antinori im Stammhaus des Winzerclans in Florenz, auf dem Platz, der den Namen der Familie trägt, notabene.
Verfasst am Sonntag, 19. Juli 2009 um 13:25 Uhr in Restaurants | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Da musste erst mal einer drauf kommen...
Verfasst am Donnerstag, 16. Juli 2009 um 10:49 Uhr | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Das altehrwürdige Hotel Euler beim Bahnhof Basel wird komplett renoviert. Um den Gästen vor Augen zu führen, wie schön und vielfältig die Stadt am Rhein ist, sollen zukünftig Bilder zum Thema "Mein Basel" die Wände schmücken.
Noch bis am 15. September 2009 sind Fotografinnen und Fotografen eingeladen, am öffentlichen Fotowettbewerb teilzunehmen. Eine Jury wählt anschliessend aus allen Einsendungen 66 Bilder aus. Vernissage ist am 29. Oktober 2009. Die Fotos bleiben während zehn Tagen im Hotel ausgestellt, bevor sie in den Zimmern aufgehängt werden. Den Prämierten winken Reisearrangements und Restaurantgutscheine.
Verfasst am Montag, 13. Juli 2009 um 06:00 Uhr in Hotels | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Karin Oehmigen hat heute für die Sonntagszeitung unter dem Titel "Sommerferien am Herd" ein paar ganz spannende Kochbücher zusammengestellt. Mir gefällt ihre Idee, jeden Tag in eine andere Gegend der Welt zu verreisen, ohne die Küche zu verlassen.
Von ihren Tipps sind Vive la France!, Natural Born Grillers
und Die neue japanische Küche
so gut wie gekauft. Auch das Wildpflanzenkochbuch Wald und Wiese auf dem Teller
und Kulinarisches Osteuropa
machen mich neugierig.
Auf Die Mediterrane Küche aus der Serie "Grand Livre de Cuisine" von Alain Ducasse werde ich wohl eher verzichten - wie ich Paëlla und Pasta kochen soll, muss mir nun wirklich kein Franzose erklären.
Verfasst am Sonntag, 12. Juli 2009 um 14:36 Uhr in Bücher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Simon Balz hat mich am Sonntag auf Twitter um ein Rezept für eine Honigmarinade gebeten. Dabei hat sich herausgestellt, dass er am selben Abend seinen neuen Campingaz Adelaide 3 Classic Grill einweihen wollte. Da ich auch bald einen neuen Grill brauche, wollte ich wissen, wie es ihm dabei ergangen ist. Sein Feedback war so ausführlich, dass ich daraus gerne einen Fremdesser-Beitrag mache.
Welcher Grill ist für Euch der beste? Tipps sind sehr willkommen - bitte hier als Kommentar oder drüben bei Twitter!
Aber jetzt hat erstmal Simon das Wort:
Vorspiel
Wir haben zu zweit etwa zwei Stunden gebraucht, um den Grill aufzubauen.
Es empfiehlt sich, den Bau nicht alleine zu machen. Schon nur das
Gewicht des Pakets wäre wahrscheinlich für eine Person zu gross. 30 Minuten Einbrennen um Farbgerüche loszuwerden haben total ausgereicht.
Erster Akt
Absolut toll ist die aufgeteilte Grillfläche. Der grobe Rost gibt
schöne Grillstreifen und auf der Platte wird Gemüse super. Dank den drei Brennern hat der Grill eine optimale
Wärmeverteilung bis in die äussersten Ecken. Auch mit
indirekter Hitze Grillen ist problemlos möglich. Mit den
14 kW Leistung verbraucht der Grill etwa 1 kg Gas pro Stunde bei grösster
Hitze.
Die Brenner haben eine Gussabdeckung. Unter dem Rost befindet sich zusätzlich ein Abschirmblech. Das Fett läuft durch ein Loch in die Auffangschale und nicht auf die Flammen - ein wenig Wasser rein und die Schale bleibt sogar sauber. So kann man Fleisch auch direkt auf der Platte grillen.
Die hohe Leistung erfordert aber ein Augenmerk auf die Temperatur. Leider hat der Grill nur eine grobe Temperatur-Anzeige, die keine Grad anzeigt. Es ist aber kein Problem, eine Anzeige selbst zu montieren. Solche Anzeigen sind als Ersatzteile leicht erhältlich.
Leider ist uns das Fleisch etwas angebrannt, da wir noch nicht genau wussten, wie heiss der Grill wird. Bereits nach dem ersten Mal hat man aber den Dreh raus.
Nachspiel
Rost und Platte sind beschichtet und lassen sich mit einer Messing-Bürste oder
unter warmem Wasser mit einem Scheuerschwamm tipptopp reinigen. Mich hat ausserdem die Stabilität des ganzen Grills überzeugt. Die geht aber leider auf Kosten von nicht einschwenkbaren
Seitenteilen. Die Gasflasche kann Platz sparend unter dem Grill verstaut werden.
Rechnung
Wir haben den Grill bei Coop Heim&Hobby in Lyssach gekauft, er sollte aber in allen gibts aber überall
wo es Campingaz-Verkaufsstellen erhältlich sein. Kostenpunkt: 450 Franken. Eine Abdeckplane
ist da leider nicht dabei. Sie kostet 60 Franken zusätzlich.
Fazit
Totaler Grillspass, sehr robuster Aufbau, 1A Grillfläche und ein super System, das Fetttropfen auf den Brennern verhindert.
Verfasst am Montag, 29. Juni 2009 um 21:43 Uhr in Fremdesser | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wer hier schon etwas länger mitliest weiss, dass ich immer wieder gerne bei Thomas Spycher zu Gast bin. Seine ChuchiArt-Kochabende sind ein Dauerbrenner seit mehr als zehn Jahren. Einen Platz zu ergattern ist schwierig: Die Kurse sind meist innert Tagen - nein, Stunden - ausgebucht.
Das Programm für das 2. Halbjahr erscheint offiziell am 29.6.2009. Leserinnen und Leser von La table d'hôte können schon heute exklusiv einen Blick darauf werfen. Reservieren ist ab Montag früh ausschliesslich über die Website von ChuchiArt möglich - de schnäller isch de gschwinder ...
Verfasst am Sonntag, 28. Juni 2009 um 08:24 Uhr | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Raffinessen heisst ein neuer Schweizer Online-Shop für Gewürze aus aller Welt. Seine Macher legen die Latte hoch: Nur feinste natürliche Zutaten bester Herkunft, keine Geschmacksverstärker und auch sonst nichts Künstliches. Die Gewürze werden bei einer geschützten Werkstätte in Zollikofen(BE) abgefüllt und verarbeitet.
So weit so gut - aber "the proof of the würzing is in the eating". Gestern Abend haben wir vier Gewürzmischungen aus dem Raffinessen-Starter-Set getestet.
Raffinessen hat mir das Starter-Set nach einem Kontakt auf Twitter kostenlos zur Verfügung gestellt und zwei weitere Sets für die Leserinnen und Leser von La table d'hôte gesponsert.
So kannst Du ein Raffinessen-Starter-Set gewinnen:
Unter allen Teilnehmenden verlose ich am nächsten Sonntag, 28.6.2009 die zwei Sets. Über diesen Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Update (28.6.2009): Gewonnen haben @niela_ und @pmollet!
Update (29.6.2009): Ein Set wird weitergereicht - @Ansgar heisst der lachende Dritte.
Nun aber wieder zur Sache:
Sandelholz an Jakobsmuscheln
Villarosa an Seeteufelfilet
Wie von Raffinessen empfohlen haben wir Meeresfrüchte und Fisch bestreut und in viel Butter gebraten. Das Resultat konnte die Degucrew überzeugen.
Die Sandelholzmischung gab den Jakobsmuscheln eine ganz besondere süsslich-orientalische Note, ohne deren feinen Eigengeschmack zu übertönen. Der Holzton ist unverkennbar, wird aber durch die anderen Komponenten der Mischung (wie Zucker, Koriander, Sojasauce, Kreuzkümmel und Tomaten (!)) sehr harmonisch eingebunden.
Auch die Mischung "Villarosa" passte gut zum Seeteufelfilet und konnte dessen Eigenaromen gut ergänzen. Mit Zutaten wie Knoblauch, Rosmarin und Thymian gehört diese Komposition aber schon zu den herzhafteren und ist auch für Fleisch durchaus geeignet.
Chili Creolo an Pouletbrust
Amalfi an Lammrack
Aus diesen beiden Mischungen haben wir gemäss Rezept von Raffinessen (1 Teil Gewürzmischung, 2 Teile geschmacksneutrales Öl, 1 Teil Wasser) eine Marinade zubereitet und das Fleisch darin ziehen lassen.
Leider schwamm das Lammrack innert kürzester Zeit im Wasser. Die Amalfi-Mischung enthält nämlich 86% Salz. Obwohl das Fleisch dann doch noch saftig vom Grill kam, war sich das Testerteam einig: Hier ist vor allem Salz, Salz, Salz zu schmecken. Die anderen Gewürze kommen gegen den Chlorstich nicht an. Nun ist eine Mischung ja nie ganz homogen. Vielleicht war in unserem Döschen zufällig überproportional viel Salz. In dieser Form könnten wir die Amalfi-Mischung aber höchstens als Salzersatz (Herbamare?) empfehlen und nicht als "Alleskönner", wie Raffinessen meint.
Nichts auszusetzen gab es wiederum bei der Pouletbrust mit Chili Creolo. Die Schärfe der Chilis ist da, aber nicht allzu dominant. Das grosse Oh-Erlebnis blieb aber aus: Mit verbundenen Augen hätten wir wohl am ehesten auf eine gewöhnliche Currymischung getippt.
Das Fazit: Spezialitäten haben ihren Preis
Die Gewürzmischungen von Raffinessen sind sorgfältig hergestellte Produkte,die aussergewöhnlich und zum Teil auch aussergewöhlich gut sind. Ein Sonderangebot sind sie nicht mit Preisen von sechs bis acht Franken pro 100 g. Aber Feinschmecker werden solch edle Gewürze eh nicht mit der Industrieware aus dem Regal vergleichen.
Verfasst am Sonntag, 21. Juni 2009 um 13:41 Uhr in Produkte | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
(Bild: VBZ)
Noch bis zum 4. Juli fährt das Österreich-Tram jeweils am Donnerstag, Freitag und Samstag durch Zürich. Auf den beiden Runden vom Bellevue zur ETH und wieder zurück ist genug Zeit für ein komplettes österreichisches Dreigang-Menü: Wachauer Spargelsalat mit Specktranchen, Wienerschnitzel mit Kartoffelsalat und der unvermeidliche Apfelstrudel mit Vanillesauce stehen auf dem Programm.
Im Preis von 99 Franken sind zwar keine Getränke enthalten, aber dafür ein einstündiger Strudelback-Kurs. Wer um 17:30 vom Bellevue losfährt, backt nach der Rückkehr, die Spätschichtler (Abfahrt 20:15) müssen vor der Fahrt ran.
Verfasst am Donnerstag, 18. Juni 2009 um 22:01 Uhr in Dies und das | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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